Jahresgaben 2021 (Abbildungen unter "Jahresgaben")

 

Die Ausgabe der Jahresgaben erfolgt wie üblich im Dezember, Ausgabeort ist unsere Geschäftsstelle in der Schützenstraße 4. Bitte beachten Sie die geltenden Corona Regeln!

 

Sie können uns an 2 Wochenenden vom 3. - 5.12. und 10. – 12.12. besuchen, freitags von 15 – 18 Uhr, samstags und sonntags von 14 - 18 Uhr. 

 

Wir sind bemüht, Ihnen weiterhin qualitätvolle Arbeiten zu vergünstigten Konditionen  anzubieten, die im Zusammenhang mit unseren Ausstellungen stehen, bzw. von Künstlern stammen, die dem Kunstverein verbunden sind. Es werden Werke angeboten von Philip Grözinger, Aja von Loeper, Stefanie Brehm, Jürgen Wilhelm, Gerhard Hagen, Line Hoven, Hilde Bauer u.a.

 

Wie immer wird Ihnen auf den Kauf einer Jahresgabe Ihr Jahres-Mitglieds-Beitrag angerechnet. 

Wir würden uns freuen, wenn wir über den Jahresgabenverkauf auch neue Mitglieder gewinnen können. Bitte laden Sie doch auch Freunde und Bekannte ein!

 

 

Berganza Preis 2021

 

Der Berganza Preis 2021 geht an Christoph Gatz

 

Als Berganza Preisträger hat der Vorstand des Kunstvereins in diesem Jahr eine Persönlichkeit ausgewählt, die sich gemäß unseren Kriterien seit vielen Jahren mit Leidenschaftlichkeit, Idealismus, Selbstlosigkeit und nicht zuletzt intensiver Arbeit im Kulturleben der Stadt engagiert: CHRISTOPH GATZ. Wir gratulieren an dieser Stelle ganz herzlich und danken auch dem Vorstand der VR Bank, die das Preisgeld stiftet! Pandemie-bedingt müssen wir leider die Feier der Preisverleihung ins nächste Jahr schieben, in der Hoffnung, dass dann ein fröhliches Miteinander wieder gefahrlos möglich

Foto © Gerhard Schlötzer. Christoph Gatz 2015 bei der Wiedereröffnung des Kesslhauses.

 

POROSITY PLAYGROUND 24.10. - 28.11.2021 

Carlos de Abreu, Dan Dryer, Sonja Engelhardt, Pravdoliub Ivanov, Notburga Karl und Thomas Trinkl.

 

Kunstraum Kesselhaus

Untere Sandstraße 42

Eingang: Am Leinritt, 96047 Bamberg

 

Öffnungszeiten: Fr 15-18 Uhr, Sa/So 11-18 Uhr

Eintritt frei!

Ab dem 24. November 2021 gilt laut Kabinettsbeschluss vom 23. November 2021 die 2G plus Regel!

Für einen Besuch gilt aktuell, dass alle Besucherinnen und Besucher entweder

  • gegen Covid-19 geimpft
    (mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff)

  • oder von Covid-19 genesen sein müssen.

Ein entsprechender Nachweis (schriftlich oder elektronisch) muss mitgebracht sowie ein gültiger Ausweis (Personalausweis oder Reisepass) vorlegt werden.

  • ZUSÄTZLICH ist ein negativer Corona-Test vorzulegen: PCR-Test (maximal 48 Stunden alt), Antigen-Schnelltest  (maximal 24 Stunden alt). Vor Ort werden keine Tests angeboten oder Nachweise ausgestellt!

Kinder bis 12 Jahre und drei Monate sind von der 2G-Plus-Regel ausgenommen. Schülerinnen und Schüler gelten als getestet (Schülerausweis erforderlich).

Ein entsprechender Nachweis (schriftlich oder elektronisch) muss zusammen mit einem gültigen Lichtbildausweis (Personalausweis, Führerschein, Reisepass) am Einlass vorgezeigt werden.

Fotos © M. Jensen

 

Die neue Ausstellung der KünstlerIinnen Carlos de Abreu, Dan Dryer, Sonja Engelhardt, Pravdoliub Ivanov, Notburga Karl und Thomas Trinkl macht das Kesselhaus Bamberg zum künstlerischen Spielplatz – einem ‚Porosity Playground‘, so der Titel der Ausstellung, der die Porosität des Industriedenkmals, aber auch der zeitgenössischen Kunst insgesamt beleuchtet.

 

 

Poröses und Durchlässiges zeichnet die moderne Kunst in mehrerer Hinsicht aus. Sie kann sich beim Betrachten von Kunst ergeben, wenn der Blick eine Materialität in eine filternde, fragile Zustandsform überführt – aber auch die Interpretationen oder Bedeutungszuweisungen an Kunst können durchlässig oder fließend sein.

 

In ihren skulpturalen und multi-medialen Arbeiten thematisieren die  KünstlerInnen solche Phänomene der Wahrnehmung, der Bedingungen von Orten, von Material und dem Selbst. Der im Titel der Ausstellung anklingende spielerische Umgang mit Raum, Ort und Betrachter bildet das Fundament für das Hinterfragen der individuellen künstlerischen Produktionsbedingungen und ihren gemeinsamen Schnittstellen. Er findet sich ebenfalls in der Arbeit von Pravdoliub Ivanov, der im Wintersemester die Gast Professur Diversity an der Universität Bamberg innehat, und zur Ausstellungsteilnahme eingeladen wurde.

 

 

Verstanden als Möglichkeitsraum verweist das Wort „Playground“ ebenfalls auf das Ansinnen dieser KünstlerInnen, sich immer mit großer Offenheit und Lockerheit auf Dinge und Orte einzulassen.