Josef Eberlein
Grün ist vielleicht Hoffnung, Rot vielleicht Liebe
21. September 13. November 2005

© Eberlein
"Würmer"
Eine Ausstellung des

im E.T.A.-Hoffmann-Theater • E.T.A.-Hoffmann-Platz 1 • 96047 Bamberg
Öffnungszeiten: während der Theatervorstellungen
Eröffnung der Ausstellung im Foyer des E.T.A.-Hoffmann-Theaters
am Mittwoch, dem 21. September 2005, um 18.00 Uhr
Begrüßung: Annelie Grimm-Beickert, 1. Vorsitzende des Kunstvereins Bamberg
Einführung: Günter Braunsberg M.A.
Der Künstler ist anwesend.

© Erich Weiß
Biographie:
1965 geb. in Schesslitz, lebt und arbeitet in Windsbach
19821995 Bauzeichner in Bamberg
19871989 Zivildienst in Hollfeld
19952001 Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg
bei Prof. W. Knaupp, Meisterschüler
19922003 Atelier im E.T.A.-Hoffmann-Haus in Bamberg
seit 2001 freischaffend
Josef Eberlein stellt in seinen Bildern Auseinandersetzungen dar. Verhältnisse der Menschen zueinander überträgt er in die Welt der Tiere. Diese, in seinen Bildern vor allem Wurm und Maus, treten zueinander in Kontakt. Ihre Wesenszüge und die Körpersprache werden zu wichtigen Elementen des Bildgeschehens, welches sich in einem Raum abspielt, der durch die schichtenweise Überlagerung der Figuren erzeugt wird. Plakative Elemente werden dafür eingesetzt. Mit starken Farbkontrasten wird gearbeitet und auch Disharmonien werden bewusst hingenommen.
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